Das französische Kleingebäck in Form von einer Jakobsmuschel wurde anscheinend nach seiner Erfinderin, einer Köchin am Herzogshof in Lothringen, benannt. Auch heute noch sind die praktischen Gebäckstückchen ein Kinderrezept, das Erwachsene ebenso gern essen.

Zutaten

  • 150 g Butter, geschmolzen
  • 3 Eier (Gr. M)
  • 150 g Zucker
  • ½ Teelöffel Salz
  • 1 Vanilleschote, Mark
  • 1 Esslöffel Honig
  • 160 g Mehl
  • ½ Teelöffel Backpulver
  • etwas Butter für die Form

Geschmolzene Butter eine Viertelstunde abkühlen lassen.

In dieser Zeit den restlichen Teig vorbereiten: Eier mit Zucker, Salz, dem Mark der Vanilleschote und Honig etwa eine Minute schaumig schlagen. Im Anschluss das Mehl mit Backpulver mischen, über den Teig geben und unterrühren. Im letzten Schritt die abgekühlte, flüssige Butter zugeben, alles verrühren, dann mindestens 2 Stunden kaltstellen.

Backofen auf 180°C (Umluft: 160°C) vorheizen. Madeleines-Form (alternativ: Muffinform) leicht einfetten. Den Teig in einen Spritzbeutel (Tipp: Gefrierbeutel nutzen und eine Ecke anschneiden) füllen und die Mulden der Madeleines-Form gleichmäßig bis etwa einen halben Zentimeter unter den Rand befüllen.

Madeleines im vorgeheizten Backofen bei 180°C (Umluft 160°C) 12 Minuten backen und dann 5 Minuten in der Form auskühlen lassen. Danach die Madeleines aus der Form lösen. Den restlichen Teig auf die gleiche Art backen.

Tipp 1: In luftdichter Verpackung halten sich die Madeleines mindestens 2 Wochen.

Tipp 2: Madeleines können unterschiedlich aromatisiert werden: Gern genommen werden beispielsweise abgeriebene Zitronenschale (Biozitrone), Orangenblütenwasser, Rum, Vanille oder Kokos. Auch können die Madeleines nach dem Abkühlen zur Hälfte in Schokoladenglasur getaucht werden.

Tipp: Madelaines lassen sind eingefroren monatelang haltbar, das Auftauen erfolgt bei Zimmertemperatur.

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