Die in Süditalien Pastccini alle mandorle genannten Kekse sind eine leckere Beigabe nicht nur zum Espresso. Achtung – beim Backen nicht zu fest werden lassen!
Zutaten
- 250 g Mandeln, blanchiert, gehäutet und gemahlen
- 200 g Zucker
- 2 Eiweiß (M), nicht geschlagen
- 1 Teelöffel Honig
- geriebene Schale einer halben Bio-Orange (oder Bio-Limette)
- etwas Bittermandelaroma (optional)
- 100 g Puderzucker, gesiebt, um die Plätzchen vor dem Backen darin zu wälzen.
Gemahlene Mandeln und Zucker vermengen.
Eiweiß, Honig, geriebene Orangen- oder Limettenschale sowie (optional!) Bittermandel-Aroma dazu geben. Alles manuell oder mit der Küchenmaschine zu einem glatten, kompakten und klebenden Teig verarbeiten. Den Teig abgedeckt etwa eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Aus dem Teig esslöffelgroße Portionen abstechen (20 g). Die Teigstückchen zu kompakten Kugeln formen und rundum in Puderzucker wälzen.
Die Kugel auf ein mit Backtrennpapier ausgelegtes Backblech setzen. Jede Kugel von oben mit drei Fingern in die typische Dreiecks- oder Hütchenform bringen.
Die Plätzchen bei 180°C (Ober/Unterhitze) im vorgeheizten Ofen etwa 10-12 Minuten backen, bis die Kekse goldgelblich und nicht mehr ganz weich sind. Fest oder hart sollten sie noch nicht sein, denn die Kekse werden beim Abkühlen fester, was später deutlich zu fest zum Beißen werden kann.
Das Backblech mit den Keksen bei Raumtemperatur abkühlen lassen und diese in luftdicht verschlossenen Dosen oder Gläsern aufbewahren – bis man sie zum Kaffee genießen kann.





