Diese Kombination von Ei im Pfannkuchen mit Salat als Beilage ergibt ein kräftiges und nicht ganz kalorienarmes Frühstück, also ideal als Auftakt falls im Anschluss körperlich anstrengende Tätigkeiten anstehen.

In Sri Lanka werden die Pfannkuchen über Gas in einer halbkugelförmigen Pfanne gebacken, was zu kleinen Halbkugeln führt, die später mit Ei gefüllt werden. Man kann sich helfen, indem die Pfannkuchen in einer Pfanne gebacken und im Backofen in Muffinformen fertig gemacht werden, was ebenfalls eine hübsche Form ergibt.

Zutaten (6 Hoppers)

  • 120 g Reismehl
  • 1/4 Teelöffel Kurkumapulver
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 1/2 Teelöffel Trockenhefe
  • 80 ml lauwarme Kokosmilch
  • 3 Esslöffel Kokosöl oder neutrales Öl
  • 6 Eier

Zutaten (Salat als Beilage)

  • ½ Bund Koriander, fein gehackt
  • Saft von 1 Limette
  • 1 Gurke, ausgehöhlt und in Scheiben geschnitten
  • 5 Schalotten, fein in Scheiben geschnitten
  • 10 Radieschen, in feine Scheiben geschnitten
  • 2 Esslöffel Fischsauce (alternativ kann Sojasauce genommen werden)
  • Chilisauce
  • 75 g Linsen- oder andere Keimlinge

Reismehl, Kurkuma, Salz, Zucker und Hefe mischen, mit Kokosmilch und 140 ml lauwarmem Wasser zu einem glatten Teig verrühren, diesen eine halbe Stunde ruhen lassen.

Kleine, crepe-ähnlich dünne Pfannkuchen in heißem Öl auf jeder Seite 2 Minuten ausbacken. In die Muffinformen werden die noch flexiblen Pfannkuchen eingelegt und die Eier als Spiegelei in die entstehenden Vertiefungen gegeben.

Im vorgeheizten Backofen (220°C Umluft) werden die Hoppers in der zweituntersten Schiene 8 Minuten ausgebacken, so dass die Pfannkuchen knusprig werden, während die Eier noch weich bleiben.

Für den Salat die Gurken- und Schalottenscheiben mischen. Radischenscheiben getrennt halten. Den Gurken- und Radieschensalat jeweils getrennt mit Limettensaft, Fischsauce und Chilisauce marinieren.

Die Hoppers aus dem Ofen nehmen und direkt mit Gurken und Radischensalat, den Keimlingen und Korianderkraut servieren.

Tipp: Reismehl ist nicht immer vorhanden bei uns. Man kann Reismehl man selbst (möglichst fein) im Blender oder in der Getreidemühle mahlen. Es kann notfalls auch mit Weizenmehl ersetzt werden, das in der Küche hier meist vorhanden ist.

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