Lachs einmal anders, zum Beispiel als schöne Vorspeise oder Gruß aus der Küche. Die Pastete lässt sich aber auch zum Frühstück oder abends anbieten. Die Zubereitung geht rasch, der Kühlvorgang braucht für eine große Pastete etwa 5 Stunden Zeit, was man bei der Planung einrechnen muss. Wenn mit kleinen Förmchen gearbeitet wird, kann die Zeit natürlich erheblich verkürzt werden.
Zutaten
- 200 g Lachsfilet ohne Haut
- 1 Chili, fein gehackt
- 1 Ei
- 130 ml Sahne
- 1 Esslöffel scharfer Senf
- 2 Esslöffel Kräuter (Estragon, Zitronenmelisse, Dill), frisch gehackt
- 1 Prise Salz
- 1 Esslöffel Limettensaft
- etwas Pfeffer, frisch gemahlen
- zur Dekoration: etwas Petersilie oder Kresse-Keimlinge
Trocken getupftes Lachsfilet würfeln und in den Mixer geben. Chili, Ei, Sahne und Senf sowie Estragon zum Lachs geben und pürieren. Mit etwas Salz, Limettensaft und Pfeffer abschmecken. In eine große Form oder mehrere kleine Förmchen füllen und glatt streichen. In die Form füllen und glatt streichen. In ein hohes Backblech 3 cm hoch heißes Wasser geben. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Umluft) nun im Wasserbad etwa 1 Stunde garen, bei kleinen Förmchen die Zeit gegebenenfalls etwas auf 40 – 50 Minuten reduzieren. Wenn die Oberfläche der Pastete dunkel wird, kann man sie mit Backpapier abdecken. Nach dem Backen etwa 2 Stunden abkühlen lassen – bei kleinen Förmchen geht es entsprechend rascher, etwa 10 Minuten. Dann im Kühlschrank abgedeckt mindestens 4 weitere Stunden kühlen, auch hier ist die Kühlzeit bei kleinen Förmchen verkürzt auf etwa 1 Stunde. Anschließend kann man die Pasteten aus der Form stürzen und sie mit gehackter Petersilie oder Sprossen von Kresse bestreut servieren.



[…] Wie wäre es mit Lachspastete und Zucchini Karotten Suppe vorweg und Limetten – Espuma auf Joghurt mit Erdbeeren oder […]