Ein weiteres indisch inspiriertes Curry mit heimischem Gemüse. Das Ganze lässt sich sehr gut vorbereiten und braucht dann später nur wenig Zeit zum Kochen, ist also auch für die schnelle Küche geeignet.
Zutaten
- 2 Esslöffel Olivenöl
- 1 Stange Porree, gewaschen und in Scheiben
- 1 mittlere Gemüsezwiebel, gehackt
- 1 Tomate, fein gewürfelt
- 3 Zehen Knoblauch, frisch gepresst
- 3 cm Ingwer, frisch gerieben
- Koriandergrün, Stängel und Blättchen separat frisch gehackt
- 1 Esslöffel Currypulver
- 1 Teelöffel Kurkumapulver
- 1 Chili, fein gehackt
- 1 Teelöffel Koriandersamen, frisch gemahlen
- 1 Esslöffel Mandelblättchen
- 1 Prise Salz
- etwas Pfeffer, frisch gemahlen
- 400 g Krabben – Tipp: Alternative: Champignons, gewaschen und geviertelt
- Saft von 1 Limette
- 400 g Paneer, mundgerecht geschnitten
- 300 ml Kokosmilch (Ersatz: Kokospulver, sämig gelöst in etwas Milch und Sahne zu gleichen Teilen)
Mandelblättchen, Currypulver, Chili, gemahlenen Koriander und Kurkuma anrösten, Knoblauch und Ingwer zugeben und etwas anrösten, Zwiebeln zugeben und goldbraun anbraten. Tomate und Lauch hinzugeben und einige Minuten lang anbraten.
Dann die Champignons oder Krabben, sowie Limettensaft hinzufügen und teils abgedeckt köcheln lassen, bis die Champignons gar sind.
Nun zum Schluss die Kokosnusscreme unterrühren, Paneer und und den größeren Teil der Korianderblätter hinzugeben. Noch einmal aufkochen und dann auf niedriger Stufe warmhalten.
Serviert wird mit frischem Koriander bestreut. Dazu schmeckt Reis oder Couscous und grüner Salat mit Joghurtsauce, gern mit Mungbohnen Keimlingen, Kürbis- und Sonnenblumenkernen angereichert.



